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Presse und Veröffentlichungen

Was wird in der Presse über das Thema Selfstorage oder über myStorage geschrieben? Hier publizieren wir interessante Artikel.

Selfstorage Lager neu in Reutlingen

In der Storlachstr. 4 in Reutlingen entstehen über 750 Lagerräume zur Anmietung für Privat und Gewerbe.

Von der Sondelfinger Strasse hinter der Totaltankstelle gut sichtbar eröffnet die myStorage AG ein sogenanntes „Selfstorage Lager“. Auf zwei Etagen mit 6.500 Quadratmeter Nutzfläche werden in den nächsten Jahren 750 einzeln anmietbare Lagerräume von 1 bis zu 50 Quadratmeter entstehen. In der ersten Bauphase wurden jetzt 200 Lagerräume fertiggestellt. Die Lagerräume sind alle nicht einsehbar, trocken, sauber und mit eigener Tür mit Schloss versehen. Das Angebot richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Gewerbetreibende.

Auf Rückfrage können bei myStorage in Reutlingen auch größere Hallenflächen angemietet werden. Ideal für Handwerker, Gewerbetreibende und Unternehmen welche größeren Platzbedarf haben.

Die Mindestmietdauer beträgt nur zwei Wochen. „Oft wird ein Lagerraum nur kurz benötigt, sei es umzugs- oder berufsbedingt, aufgrund eines feuchten Kellers oder weil der Messestand der Firma zwischengelagert werden soll. Manche nutzen die Räume auch als Aktenlager oder als Zwischenlager für Saisonartikel. Dies spart teure Raummieten vor Ort und hilft Lagerengpässe zu überbrücken“, so der Vorstand der myStorage AG, Thomas von Ow.

Für einen reibungslosen An- und Abtransport stehen Kundenparkplätze und überdachte Be-/Entladeplätze zur Verfügung. Kostenlose PKW-Anhänger für den Transport und Spezialangebote für Miet-LKW und Umzugsunternehmen sowie günstige Verpackungsmaterialien und Regale zur Einrichtung der Lagerräume runden den umfangreichen Service ab.

Das Lagergebäude ist innen und aussen gut ausgeleuchtet und wird rund um die Uhr per Video und Wachdienst überwacht. Der Zugang wird über eine elektronische Zutrittskontrolle gesteuert.  Ein großer Pluspunkt, denn der hohe Sicherheitsstandard gewährleistet die sorgenfreie Nutzung rund um die Uhr.

Bei myStorage in Reutlingen hat der Kunde 365 Tage im Jahr von 6 - 22 Uhr Zugang zu seinem Lagerraum. Und wenn der Platzbedarf angepasst werden soll, so ist der Wechsel auf die nächst kleinere oder größere Fläche problemlos möglich.

Das myStorage Lagerzentrum liegt gut sichtbar von der Sondelfinger Strasse, ca. 300m vom Möbelmarkt Roller entfernt.

Selfstorage wird immer beliebter

Der Begriff Selfstorage bedeutet frei übersetzt "selbst einlagern" und steht für eine Idee, die vor ca. 80 Jahren in den USA begann. Kleinflächen, zeitlich-flexibel nutzbar, kurzfristig verfügbar und separat abschließbar, sind heute aus keiner größeren Stadt mehr wegzudenken.

Der Bedarf für das Einlagern von Hausrat, Möbeln oder Hobby-Gütern nimmt ständig zu. Oftmals werden auch die 4 d’s Divorce, Death, Debt, Downsizing (also Scheidung, Tod, Schulden, Verkleinerung) als die elementaren Treiber für Umzüge und somit für externen Platzbedarf genannt. „Aber dies greift zu kurz. Die Urbanisierung, die steigenden Mietkosten in Städten und die steigende Mobilität unserer Gesellschaft haben einen sehr großen Einfluß auf den externen Platzbedarf von Haushalten. Der Anteil der Bevölkerung welche in Städten lebt liegt in Deutschland bei 78% und wächst kontinuierlich“ so der Vorstand der myStorage AG Frank Sterkman.

Die steigenden Wohnkostenkosten sind die Ursache für das Verschwinden traditioneller Abstellkammern auf Dachböden und in Kellern von Mietshäusern. Dachböden werden zu Wohnungen umgebaut, Neubauten erhalten Tiefgaragen statt Kellerräume für die Mieter.

Dazu kommen Faktoren wie der steigende Anteil an Mietwohnungen in den Städten. Mietwohnungen bieten immer weniger Lagerraum und erhöhen allgemein die Anzahl der Umzüge. So sind in Deutschland ca. 29% aller städtischen Haushalte in den letzten 5 Jahren einmal umgezogen[1] (der europäische Durchschnitt liegt bei 40%). Die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, Auslandsemester oder Auslandsarbeit tragen zu steigendem Bedarf für Selfstorage bei.

Markt für Selfstorage in Deutschland

In Deutschland werden bisher pro Einwohner nur 0,006 qm Selfstorage Fläche gemietet, das ist im Vergleich zu USA mit 0,88 qm/Einwohner kaum wahrnehmbar. Aber auch in anderen europäischen Nachbarländern ist Selfstorage deutlich mehr verbreitet, so z.B. in Holland mit 0,05 qm/Einwohner, also fast die 10fache Fläche pro Einwohner.

In Deutschland wächst der Selfstorage Markt in den letzten Jahren rapide an. Das Wachstum 2016 zu 2017 beträgt 19%. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 200 Self-Storage Standorte, d.h. nur 2,5 Standorte pro 1 Million Einwohner (der europäische Durchschnitt liegt bei 6,6). 

[1] Quelle Fedessa/Eurostat: Alle genannten statistischen Daten wurden in der aktuellsten Studie 2017 des Europäischen Selfstorageverbandes FEDESSA veröffentlicht.

kein Keller und keine Garage: myStorage bietet Lagerraum in Fürth

25.6.2017 Fürther Nachrichten

Autofahrern dürfte sie bereits aufgefallen sein: Mit markanten, orangefarbenen Absetzungen fällt die neu gestrichene Fassade der Lagerhalle direkt am Frankenschnellweg zwischen Poppenreuth und Ronhof ins Auge. Seit drei Monaten bietet die myStorage AG in der ehemaligen Möbelhalle Lagerräume für Privat- und Firmenkunden. Die Gewerbeimmobilie hat das Unternehmen gemietet.

Von einer kleinen Box mit einem Quadratmeter Fläche bis hin zu einem Lagerraum von der Größe einer Doppelgarage mit 50 Quadratmetern reicht das Angebot, das den Nutzern 18 Stunden am Tag offen steht. Es wird offenbar gut angenommen. "Rund 50 Prozent unserer Flächen sind bereits vermietet", berichtet Thomas von Ow.

Weitere Expansion

Der 54-Jährige hat das Unternehmen vor drei Jahren gemeinsam mit seinem Partner Frank Sterkman in Heidelberg gegründet. Fürth ist der zweite Standort von Mystorage, das vor allem in Süddeutschland weiter expandieren möchte. Noch boomt der Markt zwar noch nicht wie in den USA, wo viele Wohnhäuser keine Keller haben und es bereits über 50.000 Selfstorage-Standorte gibt.

Doch auch hierzulande gibt es nach Ansicht von von Ow einen sehr großen Bedarf - nicht zuletzt, weil in den Ballungsräumen der Wohnraum knapp ist. Aktuell böten unterschiedliche Anbieter an bundesweit 150 Standorten Flächen zum Selbstbedienungs-Mieten - Englisch: Selfstorage - an. "In zehn Jahren werden es über 1000 sein", ist sich von Ow sicher. Das junge Unternehmen selbst will demnächst in Karlsruhe und Heilbronn sowie im kommenden Jahr in Nürnberg weitere Filialen eröffnen.

Mit Fürth, wo er das ehemalige Höffner-Möbellager in der Dieselstraße angemietet hat, zeigt sich der Mystorage-Vorstand sehr zufrieden und zieht eine positive Bilanz der ersten drei Monate: "Die Anbindung über die A 73, aber auch mit dem Bus ist ein großer Vorteil", sagt von Ow.Außerdem sei das Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen ein interessantes Einzugsgebiet mit großem Potenzial. 70 Prozent der Kunden seien Privatleute, die aus unterschiedlichen Gründen schnell und unkompliziert Lagerraum benötigen. Eine Voranmeldung und Reservierung über das Internet ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

Obwohl die Mieter per Code und Schlüssel jeden Tag zwischen 6 und 24 Uhr an ihre Boxen kommen, ist das Büro mit dem örtlichen Kundenberater Rene Gaidzica zu den üblichen Zeiten besetzt. "Wer möchte, kann direkt mit seinen Gütern zu uns kommen und bekommt umgehend einen Platz", erklärt er. Die Mindestlaufzeit eines Mietvertrags beträgt 14 Tage - genauso lang ist die Kündigungsfrist.

Bislang sind von den insgesamt 7500 Quadratmetern auf drei Etagen 2500 mit weiß-orangefarbenen Boxen ausgebaut. Zusammen mit Brandschutz, Notausgängen und weiterer Infrastruktur hat Mystorage laut von Ow bislang rund eine halbe Million Euro investiert. Das sei etwa die Hälfte des geplanten Finanzrahmens.

Praktische Laderampen Besonders praktisch sind die Laderampen an der Rückseite, über die selbst schwere Lasten ohne allzu großen Aufwand befördert werden können. Im Mietpreis inbegriffen ist die Nutzung von Transportgeräten, wie Hubwagen. Auf Wunsch werden zudem Kontakte zu Speditionen vermittelt. Des Weiteren kann ein Pkw-Anhänger ausgeliehen werden. Rabatte gibt es für Rentner und Studenten, für Langzeitmieter und all jene, die ihre Rechnung im Voraus bezahlen. 

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myStorage eröffnet in Fürth ein hochmodernes Lagerzentrum

1.3.2017 Fürther Stadtzeitung

Bei der Standortwahl von Immobilien gelten nach wie vor die drei wichtigsten Kriterien: die Lage, die Lage und die Lage. Die Firma "myStorage", die jetzt in Fürth einen neuen Stützpunkt für ihr Selfstorage-Lagerzentrum eröffnet, hat diese ideale Lage gefunden. Direkt am Frankenschnellweg (A 73) bei der Ausfahrt Poppenreuth, nur ein Steinwurf von IKEA und wenige Minuten von der Stadtmitte entfernt, warten ab sofort besonders verkehrsgünstig die perfekten Lagerräume für jedermann.

Viele Möbelkunden aus der ganzen Region kennen bestimmt noch das ehemalige Höffner-Abhollager mit seiner großzügigen Anfahrt und den praktischen Sektionaltoren samt Laderampen, die den direkten Zugang zum Gebäude ermöglichen.

"Insgesamt 7.500m² Lagerflächen bietet der Bau auf seinen drei Etagen. Hier werden wir in mehreren Bauabschnitten schließlich fast 900 Einzelplätze zur Verfügung stellen können.Da wir etwa ein Drittel gewerbliche aber rund zwei Drittel private Kunden haben, bieten wir abgeschlossene Lagereinheiten bereits ab einem Quadratmeter an", erklärt myStorage-Vorstand Frank Sterkman. Und er fügt an: "Wer in seinem eigenen Zuhause schnell Platz schaffen will, wer einen Haushalt auflösen muss oder umzieht, ist mit den Lagerräumen von 1 bis 25m² bei durchschnittlich 3 Metern Raumhöhe bestens bedient. Alle Räume sind mit Metallwänden einzeln abgeteilt, nicht einsehbar und mit eigener Tür und eigenem Schloss versehen. Ebenso interessant sind unsere sauberen Lagerräume für alle Profiseller, für Handwerker, Büros oder die Gastronomie, wenn einfach Waren, Unterlagen oder Einrichtung untergebracht werden müssen." Die Mindestmietzeit beträgt nur zwei Wochen, bei langfristigen Mietverhältnissen und großen Flächen gibt's Sonderkonditionen.

Für alle Gewerbetreibende, die größere Lagerkapazitäten benötigen oder professionelle Logistikbedürfnisse haben, stehen derzeit etwa 5.000m² Großflächen mit je einer Tonne Bodenbelastung bereit. Ein dickes Plus in dem hellen und gepflegten Gebäude sind auch die beiden Großraum-Lastenaufzüge, die jeweils mit einer Fläche von etwa 20m² und einer Tragfähigkeit von nicht weniger als drei Tonnen überzeugen.

Einige der Lagerabteile können zudem direkt vom Lkw mit Hebebühne durchs eigene Sektionaltor be- und entladen werden. Im bewachten Selfstorage-Lagerzentrum sorgt ein aufwändiges Heiz- und Belüftungssystem für gleichmäßige Temperaturen und ein trockenes Klima, was für Mieter mit empfindlichen Waren optimale Bedingungen garantiert. Ein besonderer Service ist der persönliche Zugangscode für alle Kunden, die damit an 365 Tagen im Jahr von 6 bis 24 Uhr jederzeit Zugriff auf ihre eingelagerten Gegenstände haben. (or)

Trend zum selbst Einlagern ist in der Bahnstadt Heidelberg angekommen

Website Heidelberg Bahnstadt www.heidelberg-bahnstadt.de

"Das neugegründete Selfstorage-Unternehmen myStorage AG hat in der Bahnstadt sein erstes Lagerzentrum eröffnet. In einer ehemaligen Logistikhalle in der Eppelheimer Straße 28 in Heidelberg bietet myStorage zwischen einem und 50 Quadratmeter große Lagerräume für Privatpersonen und Firmen an, die hier unterbringen können, was in der eigenen Wohnung oder Firmenräumen keinen Platz findet. Die Lagerräume sind sicher, sauber, trocken, nicht einsehbar und können vom Kunden verschlossen werden.

Zur Bahnstadt Heidelberg passe myStorage sehr gut, erklärt Inhaber Thomas von Ow, gibt es hier doch im Campus ein großes Angebot an kleinen Wohneinheiten für Wissenschaftler, Fachkräfte oder Studierende, die nun in unmittelbarer Nähe alles lagern können, was sie nicht ständig brauchen. Generell kann jede und jeder hier Lagerräume für beliebige Zeiträume mieten und hat Zugang täglich zwischen 6 und 22 Uhr...."

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Häuser für Dinge

Bauwelt 10/2013

Selfstorage ist eine Dienstleistung die boomt. Alleine in Deutschland sind in den letzten Jahren mehr als 70 urbane Depots entstanden. Wie funktionieren diese Häuser? Und wer nutzt sie? Die Ethnologin Petra Beck hat sich monatelang zur Feldforschung in die Welt des Selfstorage begeben und 14 Standorte in München und Berlin unter die Lupe genommen.

In deutschen Großstädten entstehen seit einiger Zeit Häuser, deren Räume ausschliesslich den Dingen gehören. Es sind meist mehrgeschossige Neubauten an hochfrequentierten Strassen in innerstädtischen Lagen. Sie sind bis zu sieben Geschosse hoch, mehrere tausend Quadratmeter gross und durch die Aussenwerbung von weitem erkennbar. Im Innern dieser Häuser gibt es uniforme Räume unterschiedlicher Grösse. In ihnen herrscht die Ordnung der Dinge...

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WENN DAS ZUHAUSE AUS ALLEN NÄHTEN PLATZT

Artikel im Online-Portal hause.de Januar 2012

Die Box als Alternative: Was nur gelegentlich gebraucht oder als Vorrat gelagert wird, kommt in den Keller. Doch einen Keller hat längst nicht jeder. Wohin also mit der Wintersportausrüstung, dem Satz Winterreifen und all dem anderen Gerümpel, dass man aktuell zwar gerade nicht braucht, dass aber zum Wegschmeißen auch viel zu schade ist? "Selfstorage" scheint hier die Lösung. 

Nicht jeder hat einen Keller

Keller können aber auch für Frust sorgen - als finsteres Altbaugewölbe voller schlecht gesicherter Holzverschläge etwa. Oder wenn sie so klamm und modrig sind, dass dort die Lagerung hochwertiger Gegenstände oder Lebensmittel unmöglich ist. Und manch einer hat überhaupt keinen Keller, denn der gehört längst nicht zu jeder Mietwohnung. Und auch nicht jeder Häuslebauer gönnt sich diesen Luxus, denn der ist die mit Abstand teuerste Investition bei einem Neubau.

Aber was gibt es für Alternativen? Als Wohnungsmieter hat man ohne Keller wenig Möglichkeiten - der private Bauherr kann zumindest einen Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss einplanen. Zur Not muss die eigene Gartenhütte oder der Wintergarten herhalten, ein Mieter kann eine oft weit entfernte Garage anmieten. Alles in Allem aber keine befriedigenden Lösungen.

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