• Bevor es eng wird Selfstorage Lagerraum mieten

    Wird's eng?


    Dinge, die Sie lieben, einlagern – Platz haben – glücklich sein

  • Selfstorage Lagerräume mieten von 1bis 50m², ab 3,80€/Woche!

    Immer her mit den Kartons!


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  • Selfstorage Lagerraum mieten - Sicher, Sauber, Trocken, Diskret

    Platz ohne Ende


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    Lagerräume einfach mieten ab 3,80€/Woche

  • Selfstorage Lagerraum mieten, nur 2 Wochen Mindestmietzeit & nur 2 Wochen Kündigungsfrist

    Hell - freundlich - sicher - sauber


    Individuelle Lagerräume mit jeweils eigener Tür & eigenem Schloss

  • Selfstorage Lagerraum mieten und nach 2 Wochen ohne Probleme wieder zurückgeben, 2 Wochen Mindestmietdauer und 2 Wochen Kündigungsfrist

    Nichts wie weg...


    Hilfe bei Transport und Be-/Entladen, kostenlose Anhänger, Verpackungsmaterial

  • Zugang zum Selfstorage Lagerraum täglich, 365 Tage, 6–22 Uhr

    Immer willkommen


    Zugang zum Lagerraum täglich, 365 Tage, 6–22 Uhr

  • Selfstorage Lagerraum ab 2 Wochen Mindestmietzeit und 2 Wochen Kündigungsfrist

    Kurzurlaub?


    Lagerraum ab 2 Wochen Mindestmietzeit und 2 Wochen Kündigungsfrist

  • Selfstorage Lagerräume mieten ab 1 bis 50m² in vielen Größen

    Eng verboten!


    Lagerräume ab 1 bis 50m² in vielen Größen

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Presse und Veröffentlichungen

Was wird in der Presse über das Thema Selfstorage oder über myStorage geschrieben? Hier publizieren wir interessante Artikel.

myStorage eröffnet in Fürth ein hochmodernes Lagerzentrum

1.3.2017 Fürther Stadtzeitung

Bei der Standortwahl von Immobilien gelten nach wie vor die drei wichtigsten Kriterien: die Lage, die Lage und die Lage. Die Firma "myStorage", die jetzt in Fürth einen neuen Stützpunkt für ihr Selfstorage-Lagerzentrum eröffnet, hat diese ideale Lage gefunden. Direkt am Frankenschnellweg (A 73) bei der Ausfahrt Poppenreuth, nur ein Steinwurf von IKEA und wenige Minuten von der Stadtmitte entfernt, warten ab sofort besonders verkehrsgünstig die perfekten Lagerräume für jedermann.

Viele Möbelkunden aus der ganzen Region kennen bestimmt noch das ehemalige Höffner-Abhollager mit seiner großzügigen Anfahrt und den praktischen Sektionaltoren samt Laderampen, die den direkten Zugang zum Gebäude ermöglichen.

"Insgesamt 7.500m² Lagerflächen bietet der Bau auf seinen drei Etagen. Hier werden wir in mehreren Bauabschnitten schließlich fast 900 Einzelplätze zur Verfügung stellen können.Da wir etwa ein Drittel gewerbliche aber rund zwei Drittel private Kunden haben, bieten wir abgeschlossene Lagereinheiten bereits ab einem Quadratmeter an", erklärt myStorage-Vorstand Frank Sterkman. Und er fügt an: "Wer in seinem eigenen Zuhause schnell Platz schaffen will, wer einen Haushalt auflösen muss oder umzieht, ist mit den Lagerräumen von 1 bis 25m² bei durchschnittlich 3 Metern Raumhöhe bestens bedient. Alle Räume sind mit Metallwänden einzeln abgeteilt, nicht einsehbar und mit eigener Tür und eigenem Schloss versehen. Ebenso interessant sind unsere sauberen Lagerräume für alle Profiseller, für Handwerker, Büros oder die Gastronomie, wenn einfach Waren, Unterlagen oder Einrichtung untergebracht werden müssen." Die Mindestmietzeit beträgt nur zwei Wochen, bei langfristigen Mietverhältnissen und großen Flächen gibt's Sonderkonditionen.

Für alle Gewerbetreibende, die größere Lagerkapazitäten benötigen oder professionelle Logistikbedürfnisse haben, stehen derzeit etwa 5.000m² Großflächen mit je einer Tonne Bodenbelastung bereit. Ein dickes Plus in dem hellen und gepflegten Gebäude sind auch die beiden Großraum-Lastenaufzüge, die jeweils mit einer Fläche von etwa 20m² und einer Tragfähigkeit von nicht weniger als drei Tonnen überzeugen.

Einige der Lagerabteile können zudem direkt vom Lkw mit Hebebühne durchs eigene Sektionaltor be- und entladen werden. Im bewachten Selfstorage-Lagerzentrum sorgt ein aufwändiges Heiz- und Belüftungssystem für gleichmäßige Temperaturen und ein trockenes Klima, was für Mieter mit empfindlichen Waren optimale Bedingungen garantiert. Ein besonderer Service ist der persönliche Zugangscode für alle Kunden, die damit an 365 Tagen im Jahr von 6 bis 24 Uhr jederzeit Zugriff auf ihre eingelagerten Gegenstände haben. (or)

Trend zum selbst Einlagern ist in der Bahnstadt Heidelberg angekommen

Website Heidelberg Bahnstadt www.heidelberg-bahnstadt.de

"Das neugegründete Selfstorage-Unternehmen myStorage AG hat in der Bahnstadt sein erstes Lagerzentrum eröffnet. In einer ehemaligen Logistikhalle in der Eppelheimer Straße 28 in Heidelberg bietet myStorage zwischen einem und 50 Quadratmeter große Lagerräume für Privatpersonen und Firmen an, die hier unterbringen können, was in der eigenen Wohnung oder Firmenräumen keinen Platz findet. Die Lagerräume sind sicher, sauber, trocken, nicht einsehbar und können vom Kunden verschlossen werden.

Zur Bahnstadt Heidelberg passe myStorage sehr gut, erklärt Inhaber Thomas von Ow, gibt es hier doch im Campus ein großes Angebot an kleinen Wohneinheiten für Wissenschaftler, Fachkräfte oder Studierende, die nun in unmittelbarer Nähe alles lagern können, was sie nicht ständig brauchen. Generell kann jede und jeder hier Lagerräume für beliebige Zeiträume mieten und hat Zugang täglich zwischen 6 und 22 Uhr...."

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Häuser für Dinge

Bauwelt 10/2013

Selfstorage ist eine Dienstleistung die boomt. Alleine in Deutschland sind in den letzten Jahren mehr als 70 urbane Depots entstanden. Wie funktionieren diese Häuser? Und wer nutzt sie? Die Ethnologin Petra Beck hat sich monatelang zur Feldforschung in die Welt des Selfstorage begeben und 14 Standorte in München und Berlin unter die Lupe genommen.

In deutschen Großstädten entstehen seit einiger Zeit Häuser, deren Räume ausschliesslich den Dingen gehören. Es sind meist mehrgeschossige Neubauten an hochfrequentierten Strassen in innerstädtischen Lagen. Sie sind bis zu sieben Geschosse hoch, mehrere tausend Quadratmeter gross und durch die Aussenwerbung von weitem erkennbar. Im Innern dieser Häuser gibt es uniforme Räume unterschiedlicher Grösse. In ihnen herrscht die Ordnung der Dinge...

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WENN DAS ZUHAUSE AUS ALLEN NÄHTEN PLATZT

Artikel im Online-Portal hause.de Januar 2012

Die Box als Alternative: Was nur gelegentlich gebraucht oder als Vorrat gelagert wird, kommt in den Keller. Doch einen Keller hat längst nicht jeder. Wohin also mit der Wintersportausrüstung, dem Satz Winterreifen und all dem anderen Gerümpel, dass man aktuell zwar gerade nicht braucht, dass aber zum Wegschmeißen auch viel zu schade ist? "Selfstorage" scheint hier die Lösung. 

Nicht jeder hat einen Keller

Keller können aber auch für Frust sorgen - als finsteres Altbaugewölbe voller schlecht gesicherter Holzverschläge etwa. Oder wenn sie so klamm und modrig sind, dass dort die Lagerung hochwertiger Gegenstände oder Lebensmittel unmöglich ist. Und manch einer hat überhaupt keinen Keller, denn der gehört längst nicht zu jeder Mietwohnung. Und auch nicht jeder Häuslebauer gönnt sich diesen Luxus, denn der ist die mit Abstand teuerste Investition bei einem Neubau.

Aber was gibt es für Alternativen? Als Wohnungsmieter hat man ohne Keller wenig Möglichkeiten - der private Bauherr kann zumindest einen Hauswirtschaftsraum im Erdgeschoss einplanen. Zur Not muss die eigene Gartenhütte oder der Wintergarten herhalten, ein Mieter kann eine oft weit entfernte Garage anmieten. Alles in Allem aber keine befriedigenden Lösungen.

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Omas Chippendale

Wirtschaftswoche vom 25.07.2011  

Lagerhäuser | Das Geschäft mit der Vermietung von Abstellflächen boomt - wichtigster Kunde ist der total flexible Mensch.

Für Frank Voßen ist es Routine. Der Chef des Bonner Reisebüros Wildberry Tours verkauft Trips in die Mongolei, aber auch Jurten-Zelte, die er importiert. Deshalb steht Voßen heute wieder vor einer elektrischen Schiebetür und tippt einen achtstelligen Zugangskode in ein Terminal ein. Die Tür öffnet sich, Voßen fährt mit seinem Lieferwagen vor eine Box, in der die Zelte liegen, die er heute an seine Kunden ausliefern muss.

27 Quadratmeter misst das Minilager in der Bonner Nordstadt, das Voßen angemietet hat. Das Gebäude gehört dem US-Unternehmen Shurgard. Das bietet Privatleuten und Unternehmen Lagerflächen, die sie nach Bedarf mieten können und dafür einen entsprechenden Betrag entrichten müssen. "Je rascher meine Zelte an die Kunden gehen, desto schneller kann ich die angemietete Fläche reduzieren", sagt Voßen.

Dienstleister wie Shurgard sind eine Art Saubermänner. Statt schmuddeliges Ambiente in düsteren Gewerbegebieten bieten sie Lagerräume vom Feinsten: videoüberwacht, fast rund um die Uhr geöffnet, klimatisiert, in heller Atmosphäre. Der Kunde mietet, so viel er braucht, von einem bis 50 Quadratmeter — meist in zentralen Einzelhandelslagen. Dafür bezahlt er etwa bei Secur bei Hamburg 33 Euro pro Quadratmeter für vier Wochen. 20 Quadratmeter kosten für den gleichen Zeitraum 299 Euro plus Mehrwertsteuer... 

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